about me

Ich wollte Physiotherapeutin werden, um mit Menschen und Pferden zu arbeiten. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich mal IT Projekte leite, ich hätte nicht mal gewusst, wovon diese Person spricht.

Ich hatte mir gewünscht Mama zu sein. Doch das Leben hatte andere Pläne – und forderte mich, mich neu zu finden in dem, was ich denn nun auf dieser Welt möchte. So fand ich neben meiner Liebe für die Pferde, jene für den argentinischen Tango und die spanischen Windhunde.

Diese Windhunde sind mir im Wesen nah:

Feinfühlig und intelligent.
Sanft, temperamentvoll und eigenständig.

Und im Tango? Hier erlebe ich, wie schön es ist, wenn sich «führen/folgen» wie ein natürliches Gespräch anfühlt. Also alles andere als einschränkend oder kontrollierend.

Parallel dazu fanden mich die IT Projekte. Was diese «virtuellen Bauwerke» auszeichnet ist selten sichtbar, doch ob sie gelingen ist offensichtlich. Es fasziniert mich, hier schlüssige Datenmodelle und Entscheidungswege herauszuschälen. Und dahin zu kommen, wo jede Person in der Rolle ist, die sie ausfüllen kann.

Ich höre zu und fühle an. Ich kläre wer wo spielt und wer worüber entscheidet. Und auch: wer nicht.

Dies klar zu haben und klar zu halten ist eine Art zu führen, die das Team wirkungsvoll liefern lässt. Das erlebe ich wieder und wieder. Und dieses Wissen gebe ich auch als Mentorin weiter.

Gibt es dafür Schablonen? Nein 🙂 Doch sehr wohl präzise Begleitung in der Praxis.