
Schnellerfassend und gefühlvoll im Projekt
ist weder verrückt noch verkehrt – doch manchmal zum verzweifeln.
Dein Dilemma
Du zitterst im IT Projekt alleine.
Du bist mit manch innerer Entscheidung schmerzlich alleine, wünschst dir ein kompetentes vis-à-vis, das auch sieht, was du sehen kannst.
Denn du brennst für das Projekt und siehst vieles. Oft kannst du dies weit früher fassen, als dass es sich anderen zeigt oder messen lässt. Damit schützt und führst du das Team in der Sache souverän.
Und du zeigst Gesicht, führst auch unangenehme Gespräche, stehst für deine Meinung ein und bist dadurch angreifbar.
Dir fehlt das «Wow..»
Es bleibt mehr und mehr bei dir hängen. Und natürlich fehlt dir, dass jemand mal kommt und sagt «Wow, das ist schon cool, was du hier bewegst.»
Denn du denkst und lieferst schnell und unaufgeregt. Weil dir immer irgendetwas einfällt, wie es sich lösen lässt. Und du dieses kreativ sein liebst.
Und du hast nun mal ein feines Gespür für den Punkt, den es anzugehen gilt und was es braucht um Zug rein zu bringen.
Du hörst «Warum braust du auf?»
..und denkst: wie bitte?!
Nein, nichts ist verkehrt mit dir. Es geht vielmehr darum, dass du noch viel mehr zu dem stehst, was deine Talente sind. Dass du diese nicht mehr unter den Tisch kehrst, dir nicht abhanden kommst. Dass du Grenzen fühlen und setzen kannst.
Und dies so, dass es sich nach dir anfühlt. Nach deiner Art.
Ein Dilemma, das ich kenne.
Weil ich selber drin steckte.
Ich, Rachel Ursina
Leite und liebe Projekte
Ich kann nachfühlen, wie es dir geht. Du bist weder verkehrt noch verrückt.
Vor gut 20 Jahren begann ich nach meinem Studium an der ETH Zürich als Projektleiterin zu arbeiten. In einem eingespielten Team, in dem immer ein vis-à-vis da war.
Wie sehr mich dies trug, realisierte ich erst, als ich die Stelle wechselte.
In meiner Art
Mein Talent und Feuer wurde geschätzt, doch leider nur bedingt gesehen und immer wieder kritisiert. Ich fühlte mich unverstanden und alleine.
Das tat weh. Und liess mich zweifeln.
Bis ich das fand, was mir am meisten fehlte: Personen, die sehen was ich sehe und denen ich mich zeigen kann.
Durch sie fand ich ins Vertrauen in meine Art Projekte zu führen. Schnelldenkend und gefühlvoll.
Auch als Mentorin
Stell dir vor..
..was dich umtreibt, ist sortiert.
..du siehst jetzt eine Lösung.
..fühlst dich sicher, diese anzugehen.
..und stehst dazu, wie du dies führst.
Du kannst im Projekt du selbst sein – und aufatmen.
Das ist möglich.
Und wenn du eine Person suchst, die dich dieses Aufatmen finden lässt, dann bin ich dir gerne ein «vis-à-vis».
Ein lösbares Dilemma.
Das erlebe ich wieder und wieder.
Vis-à-vis
Lass uns skizzieren.
Wenn du bis hierhin gelesen hast und du findest dich in diesen Zeilen wieder, dann lass uns miteinander sprechen. Ich nehme mir eine Stunde Zeit für dich. Es kostet dich gar nichts und wir schauen einfach, wie es bei dir im Projekt gerade aussieht.
Wo bist du gefühlt im falschen Film? Wie zeigt sich das? Womit bist du alleine? Wofür wirst du kritisiert?
Erwartungsfrei.
Ich möchte dich kennenlernen. Und du sollst mich erleben können.
Und wenn wir da das Gefühl haben, dass es «matched», dann können wir auch darüber reden, wie wir zusammen arbeiten.
Aber erstmal geht es schlicht darum, dass ich sehe wo du stehst. Und du ein Gespür für mich bekommst.
Einfach so.
Ohne Erwartung. Ohne Kosten.
Einfach skizzieren und anfühlen.